Ich möchte hier umrissen auf die endgültigen Ergebnisse eingehen, denn ich halte die Problematik für gelöst.

Die von uns selbst entwickelte Technik mit allen Entlatungen ist nun vollends überprüft und auch in den zuletzt gemachten Ergänzungen stichhaltig.

Die Entlatungen beziehen sich auf die Bereiche Mulkulatur , Nerven, Durchblutung, und die Belatung der Anatome (gesamte Skelettstruktur).

Trotz aller gemachten Erkenntnisse war bis zum Schluß das Thema Nerven und Durchblutung das schwierigste Element.

Mittlerweile sind aber auch diese Ergebnisse geprüft und gefestigt.

Alle Fesselvarianten mit ihren Anpassungen sind bei beinahe alle Fesselstilen  anwendbar.

Es gibt nur zwei Ausnahmen. Bei Fesselungen die auf Schmerz ausgerichtet sind, und bei Varianten die aufgrund anatomischer Besonderheiten keine Änderungen zulassen, funktionieren diese Anpassungen nicht. Dies trifft im Besonderen auf den Hojo Stil zu und auch auf den sogenannten Teppo.

Beim Teppo ist es aufgrund  der Körperhaltung und der dadurch unveränderlichen anatomischen Belastung unmöglich, irgendwelche Entlastungen zu schaffen. Gerade auch im Bereich nervlicher Be- und Entlastungen ist das von ausschlaggebender Bedeutung.

Alle gefundenen Lösungen den Nerus radialis, Nervus medianus und Nervus ulnaris betreffend, können nur bei allen sonstigen Stilen Anwendung finden die eher auf die Kunstform Bondage und Estehtik ausgerichtet sind.

Bedanken möchten wir uns diesbezüglich nochmals für die Hilfestellungen durch einen Physiotherapeuten und unseren medizinischen Berater.