Bei unseren Ergebnissen was nervus medianus und nervus ulnaris betrifft, mussten alle endgültigen Veränderungen bei den Fesselungen so angepasst werden, dass der Nervenverlauf immer im Fokus steht.

Nervenverlauf heißt in diesem Zusammenhang dass ab der Teilung der Nervenstränge im oberen Halsbereich nervus radialis nervus medianus und nervus ulnaris in unmittelbarer Nähe zueinander verlaufen. Wobei die beiden letzteren bis in den Handgelenksbereich prallel verlaufen. Aber genau dort in diesem Bereich wo sich dann beide trennen sind Sie so nah beieinander dass hier höchste Vorsicht geboten ist.

Und genau hier liegt auch der Grund warum nur eine Form der Handgelenksfesselung beim Takate Kote größtmögliche Sicherheit bringt, so lange man all unsere im Rückenbereich ergänzenden Anpassungen (Veränderungen) genau umsetzen muss.
Der nervus radialis spielt bei genauer Fesselung nach allgemeinen Sicherheitsaspekten dann eine untergeordnete Rolle.

Dieses Zusammenspiel aller notwendigen Veränderungen sorgt für den beabsichtigten Erfolg.