Wir haben in der letzten Zeit ausprobiert und sind beim spiegelverkehrten TK auf eine weitere Lösung gestoßen.

Als erstes lassen wir den Handgelenken wo die Fesselung beginnt wesentlich mehr Platz als sonst üblich. Dann öffnen wir die Ellenbeuge etwas mehr dass es mehr Raum für Venen und Arterien gibt.

Bei den Seillagen unterhalb der Brust lassen wir die Spannung soweit nach dass diese gerade noch an dem Platz bleiben und nicht wegrutschen. Keinesfalls enger.

Um die Sicherheit zu gewährleisten setzen wir die unteren Chinches nur genau so fest dass die Seillagen nicht verrutschen. Wenn wir diese Seillagen verschließen ziehen wir nur gerade so fest an dass Sie Seile von beiden Seiten der Chinches identisch fest sind. Keinesfalls stärker um eine unnötige Belastung der unteren Rckenmuskulatur zu verhindern. Diese Entlastungen zielen hauptsächlich auf die Entlastung von nervus ulnaris und medianus ab. Sie sind aber ebenso nützlich was die Beeinflussung des nervus radialis betrifft.

So das wäre alles.