Alle Fesselungen nach japanischem Stil des Takate Kote oder der spiegelverkehrten Varianten sind großteils gelenkbelastend.

Beim Standard TK2 oder TK3 wird immer das äußere Ende der Schultern beim verschließen der Fesselung und beim anlegen der Chinches nach hinten gezogen. Genau dieser Vorgang aber sorgt einerseits für die Belastung der Schultergelenke aber auch des kompletten Oberkörpers an sich.

Durch geringfügige Veränderungen am Fesselstil kann hier Abhilfe geschaffen werden.

 

Wie wir dies im Detail machen erkläre ich dann im geschützten Teil unseres Blogs. Diese Veränderungen haben zu einem späteren Zeitpunkt bei den Druckentlastungen direkten Einfluss auf die Durchblutung und Entlastung der Nerven.