Unser Ziel sind Neuentwicklungen druckentlastender Fesselungen. Ein großer Bereich unserer Forschungen bezieht sich auf die direkten Zusammenhänge von Anatomie (Belastungen der Skelettstruktur) Muskulatur Durchblutung und mögliche Nervenirritationen.

Hier haben wir in den letzten Jahren Alternativen und Individuallösungen entwickelt, welche das Risiko nervlicher Beeinflussung absenken und die Durchblutung sichern. Im gleichen Maße wird unter Berücksichtigung anatomischer Belastung auch die Muskulatur durch unsere Lösungsansätze weitestgehend entlastet.

Wir haben nachgewiesen dass alles ineinander greift und direkt zusammenhängt. Hauptverursacher bei Problemen gerade im Unterarm und Handgelenksbereich sowie den Fingern sind nervus medianus und nervus ulnaris. Wir haben genaue Lösungsansätze erarbeitet, und können Risiken jeglicher Art im Zusammenhang mit Fesselungen des japanischen Bondage in den Promillebereich absenken. Einzige Bedingung hierfür sind fesseln nach erlernten sicherheitsrelevanten Aspekten ergänzt durch unsere Erkenntnisse. Der immer mehr beachtete nervus radialis ist bei genauem fesseln meist nicht der Verursacher.
Auf dieser Basis haben wir mit medizinischer Hilfe Lösungen unterschiedlichster Art erarbeitet. Des Rätsels Lösung ist ein Zusammenhang aller angesprochenen Bereiche und kann nicht alleine auf einzelne Ursachen geschoben werden.

 

Unser Buch zu diesem Thema wird gerade überarbeitet da sich neue Erkenntnisse aufgetan haben. Diese erfordern wichtige Ergänzungen im Bereich Nerve damage und blood flow.

Die Bücher Fesselnde Lösungen und The other side of Shibari sind als Zweitausgabe erhältlich.